Impressum | eMail

 
Überblick zum kostenbewussten Konstruieren Kostenorientierte Produktentwicklung als Dienstleistung Seminare und Schulungen Software zum kostenbewussten Konstruieren Fachpublikationen und Presseberichte Kunden und Referenzen Stellenangebote Kontakt und Informationen

Software für Kosten-Controlling, Target Costing und Wertanalyse

Die nachfolgend beschriebenen Software-Module unterstützen den gesamten Prozess des Target Costing, von der Bestimmung der Zielkosten bis zur Kostenbewertung von Entwürfen. In ihre Entwicklung sind die Erfahrungen aus praktischen Projekten ebenso eingeflossen wie die aktuellen Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung.

costfact ist eine speziell für den Anlagen- und Schiffbau entwickelte Kalkulationssoftware und unterstützt sowohl die Kostenplanung für neue Projekte als auch die Analyse der Kosten bei Zwischen- und Nachkalkulation: Informationen zu costfact anzeigen

Kostenmanagement erfordert die Möglichkeit einer effizienten Kostenanalyse. Dies setzt die transparente Darstellung der Kosten eines Produkts in seiner Erzeugnisstruktur voraus. Viele PPS- bzw. ERP-Systeme ermöglichen jedoch keine solche Kostenanzeige, sondern erfordern manuelle Abfragen und aufwändiges Aufbereiten der Daten. Hier unterstützt CostAnalyzer den Anwender, indem er sämtliche Kosteninformationen „auf Knopfdruck“ strukturiert und gemäß der Erzeugnisstruktur in einer übersichtlichen Baumhierarchie darstellt. Außerdem bietet CostAnalyzer verschiedene Anzeige- und Filteroptionen bei der Kostendarstellung. Informationsblatt zu CostAnalyzer.

CostTarget hilft, neue Produkte konsequent an den Kundenwünschen und den vom Markt erlaubten Kosten auszurichten. Kostensenkungspotentiale werden auf Ebene der Produktkomponenten bestimmt und unnötige Produktfunktionen identifiziert. CostTarget leitet den Benutzer durch die Abbildung und Analyse der Produktfunktionen, um anschließend den Beitrag der Produktkomponenten zur Erfüllung der verschiedenen Funktionen zu bestimmen. CostTarget führt umfassende Analysen durch und ermittelt z.B. den Kostenreduktionsbedarf auf Ebene der einzelnen Produktkomponenten und erstellt Kosten-/Nutzenvergleiche von Funktionen.

Kostenfunktionen stellen den Kostenverlauf in Abhängigkeit von technischen Parametern dar und geben damit frühzeitig im Konstruktionsprozess Aufschluss über die voraussichtlichen Kosten eines Produkts. CostFunction enthält unternehmensübergreifend gültige Kostenzusammenhänge und dient außerdem als Plattform für den Einsatz betriebsspezifisch ermittelter Kostenfunktionen, mit denen sich die Kosten neuer Kalkulationsobjekten alleine anhand ihrer konstruktiven Merkmale prognostizieren lassen.

CostRegression erlaubt eine schnelle Kostenschätzung anhand einer statistischen Auswertung von vorhandenen Bauteilen oder Baugruppen, die dem neuen Kalkulationsobjekt ähnlich sind. Hierbei werden zunächst mit Hilfe von Auswahlkriterien Referenzobjekte identifiziert. Unter den für diese Objekte hinterlegten Sachmerkmalen wählt der Benutzer das Merkmal mit dem voraussichtlich größtem Kosteneinfluss aus. CostRegression ermittelt dann anhand der Referenzobjekte den funktionalen Zusammenhang zwischen dem ausgewählten Merkmal und den betrachteten Kosten auf Basis verschiedener Regressionstypen.

CostMonitor ermöglicht die Modellierung von Produktstruktur und Produktkosten zu jedem Zeitpunkt des Konstruktionsprozesses. Mit CostMonitor kann entweder, beginnend „von der grünen Wiese“, ein Produkt komplett neu aufgebaut, oder bei bestehenden Produkten die Auswirkungen von Produktüberarbeitungen auf die gesamten Herstellkosten abgebildet werden. So lassen sich z.B. in Wertanalyse-Projekten Varianten vergleichen oder die Ergebnisse von Cost-Savings analysieren.

Relativkosten-Informationssysteme

Relativkosten sind Bewertungszahlen, mit denen das Kostenverhältnis alternativer Konstruktionslösungen dargestellt wird. Hiermit wird die Auswahl der kostengünstigsten Konstruktionsalternative ermöglicht.

Das Standardsystem enthält zahlreiche überbetrieblich anwendbare Relativkosten zu Fertigungsverfahren, Funktionen, Gestaltungsalternativen, Halbzeugen und Normteilen. Außerdem können unternehmensintern erstellte Relativkosten eingebunden werden.